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Kinderlacher statt Silvesterkracher CliniClowns OÖ

Die Kampagne der CliniClowns OÖ "Kinderlacher statt Silvesterkracher" hat begonnen.

Verätzte Augen, zerfetzte Finger, zerrissene Trommelfelle – in Österreich endet die Silvesternacht jährlich für 200 Kinder in der Notaufnahme. Die CliniClowns OÖ rufen mit ihrer Kampagne wieder  dazu auf, statt in Silvesterkracher in Kinderlacher zu investieren.

Dem heute 16jährigen Fabian M. sitzt Silvester 2013 noch tief in den Knochen. Eine Rakete ging zu früh in die Luft. Lange war nicht klar, ob er sein Augenlicht behält. „Das hat uns im wahrsten Sinne des Wortes die Augen geöffnet. Zu Silvester wird viel Geld verpulvert. Ein gefährlicher Spaß“, erzählt Uwe Marschner, Leiter der CliniClowns OÖ von PROGES.

Er lernte Fabian auf einer Lachvisite in der damaligen Landes- Frauen- und Kinderklinik kennen. „Anstatt die Notaufnahme mit kleinen PatientInnen, sollten wir lieber die Krankenzimmer mit Kinderlachen füllen!“.
Der Ärztliche Direktor, Prim. Univ. Prof. Dr. Klaus Schmitt, übernahm daraufhin die Schirmherrschaft der Kampagne, schließlich kennt er die Folgen genau: „Kinder halten die Kracher oft so lange in der Hand, bis der Knallkörper explodiert.“ Fabian M. hatte Glück, er kann wieder sehen.
Uwe Marschner ruft dazu auf, weniger in gefährliche Silvesterkracher und mehr in fröhliche Kinderlacher zu investieren: "Das 'Sky Diver Familienraketensortiment‘ haben wir um € 38,- gesehen. Die Lachvisite der CliniClowns bekommen Sie schon um € 30,- pro Kind.
Unsere Besuche erleuchten nicht den Himmel, sondern Kindergesichter.“

Kabarettist Gausl: Wir geben Kindern ihr Lachen zurück

Prominenter Unterstützer ist der Kabarettist und ehemalige CliniClown Günther Lainer, alias Gausl. Als Kind hat er sich vor Feuerwerken immer gefürchtet: „Mir ist das Lachen vergangen. Mit dieser Aktion geben wir Kindern ihr Lachen wieder zurück – auch für Kinder, denen es nicht gut geht oder die wenig zu lachen haben. Deshalb unterstütze ich diese großartige Kampagne der CliniClowns.“

Tipps für einen sicheren Umgang mit Knallkörpern
Wer das neue Jahr aber traditionsgemäß mit einem Knall willkommen heißen möchte, sollte sich folgende Sicherheitstipps zu Herzen nehmen:
Abstand halten:  Zünden Sie Raketen immer mit großen Sicherheitsabstand zu ZuseherInnen.  Am besten feuern Sie die Feuerwerkskörper aus leeren Flaschen in Getränkekisten, niemals aber aus der Hand oder in geschlossenen Räumen ab.
Brände vorbeugen: Damit die Feuerwehr nicht ausrücken muss, sollten Sie Haus- bzw. Wohnungstüren sowie –fenster geschlossen halten und leicht brennbare Materialien von Loggia oder Balkon entfernen.
Kleidung schützen: Wer schon einmal Silvester in einer Großstadt gefeiert hat, der weiß, dass Knallkörper auch in Kapuzen oder Taschen landen können.
Achten Sie besonders auf ihre Umgebung und schützen Sie vor allem Kinder vor den herumfliegenden Böllern.

Spendenkonto „Kinderlacher statt Silvesterkracher“ 
IBAN: AT53 2032 0000 0020 7200 | BIC: ASPKAT2LXXX
Spenden an die CliniClowns OÖ sind steuerlich absetzbar.

Alle Infos unter: https://www.cliniclowns-oberoesterreich.at/

Kampagnen-Sujet: Gruppe am Park