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Rüstig statt rostig: ehrenamtliche Gesundheitspartnerinnen frisch ausgebildet

Das partizipative Angebot „Rüstig statt rostig“ stärkt die soziale Gesundheit, die Lebensqualität, das Wohlbefinden und damit auch die Gesundheitskompetenz älterer Menschen. Auch das soziale Miteinander wird gefördert.

Das Projekt ist ein weiterer Knoten in der Verknüpfung von kommunaler Gesundheitsförderung und Primärversorgung im PROGES-Modellprojekt GES.UND.

Speziell geschulte Personen besuchen im Rahmen von „Rüstig statt rostig“ ehrenamtlich ältere, nicht mehr so mobile Menschen. Gemeinsam mit ihnen trainieren sie Kraft, Beweglichkeit und Alltagsmobilität. Dabei kommt es für beide zu einer Stärkung der Selbstwirksamkeit und die Teilnehmenden erkennen, dass sich das eigene aktive Handeln positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirkt. Zudem wird die Teilhabe älterer Menschen an der Gesellschaft gefördert. Die Wirksamkeit des Transferprojekts wurde auch in einer Studie der Medizinischen Universität Wien – Zentrum für Public Health bestätigt.

Gemeinsam mit Therapeutinnen der PVE-Haslach wurden die Schulungsunterlagen und spezielle Vermittlungsmaterialien für das Übungsprogramm entwickelt. Vergange Woche schlossen die Teilnehmerinnen dann im PROGES "GES.UND“-Büro in Haslach an der Mühl Qualifizierungsprogramm erfolgreich ab.

Jetzt starten in den Gemeinden Haslach a.d. Mühl., Lichtenau, St. Oswald und St. Stefan Afiesl die persönlichen Hausbesuche, bei denen das individuell abgestimmte Programm gemeinsam umgesetzt wird.
Sie haben auch Interesse Gesundheitspartner*in zu werden oder Sie kennen jemanden, der gerne von einer/einem Gesundheitspartner*in besucht werden will?

Hier finden Sie alle Informationen zum Projekt: www.proges.at/ruestig-statt-rostig

Projektkoordinatorin Mag. Julia Commenda mit den Absolventinnen.