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feel free and healthy - Ein Hoch auf uns!

Die Anforderungen an junge Menschen werden immer komplexer. Daher möchten wir ihre Fähigkeit stärken, Krisensituationen und Belastungen zu meistern! Unser Ziel ist es, Kinder und Jugendliche umfassend über Emotionen und Umstände wie Stress, Ängste, Depressionen zu informieren und ihnen dazu konkrete Hilfen anzubieten.

Feel free and healthy soll die Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten um psychisch gesund zu sein und zu bleiben unterstützen. Unser Programm ist modular aufgebaut und richtet sich an neue Mittelschulen (NMS) und an Einrichtungen der offenen Jugendarbeit. Umgesetzt wird das Projekt in 5 Modulen. Die Inhalte der Module werden auf jede Gruppe abgestimmt, altersspezifisch aufbereitet und von PsychotherapeutInnen u/o PsychologInnen durchgeführt.

Die Besuche der PsychotherapeutInnen u/o PsychologInnen werden individuell abgestimmt und geplant! Die Plätze sind begrenzt!

Buchen

Das Präventionsangebot ist kostenfrei. Bitte kontaktieren Sie bei Fragen oder Buchung unsere Koordinatorin, Veronika Lang veronika.lang@proges.at oder unter 0699/ 17 15 15 33

 


Angebot für Schulen (Neue Mittelschulen)

Umgesetzt wird das Projekt in 5 Modulen zu je 90 Minuten. In Schulen ist die Durchführung sowohl im Regelunterricht, als auch während der Nachmittagsbetreuung möglich. Die Inhalte werden altersspezifisch aufbereitet und von erfahrenen PsychologInnen durchgeführt.
Neben der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist auch die Wissensvermittlung für PädagogInnen und JugendarbeiterInnen zentral. Sie erhalten nach Projektende ein Handbuch als Arbeitsunterlage. Weiters werden auch die Eltern informiert und eingebunden.

Zielgruppe: Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren, geschlechtergemischt,
Gruppengröße: Ideal ist eine Gruppe mit etwa 9 bis 12 TeilnehmerInnen

Ziele: Selbstwertstärkung und Bewältigungsmethoden
Feel free bietet eine umfassende und altersgerechte Informationsvermittlung zur Förderung und Stärkung von Stress- und Problemlösefähigkeiten, dem Umgang mit Stress, sowie der Förderung von sozialkompetenten Verhaltensmustern und der Emotionsregulation (Denken, Fühlen, Handeln). Ebenso werden Themen wie Angst und Depression besprochen und mit den Kindern und Jugendlichen mögliche Lösungsstrategien erarbeitet.

Das Programm:

  • Elterninformation über das Präventionsangebot. Eltern werden als wichtige "Helfer" betrachtet. Ihre positive Einstellung zum Programm ist zentrales Element für ein gutes Gelingen. Die Eltern werden informiert welche Strategien besprochen werden und erhalten Empfehlungen wie sie ihren Kindern hilfreich zur Seite stehen können.
  • 5 Einheiten à 90 Minuten für Schülergruppen
  • Feedback PädagogInnen nach Präventionsangebot. Im Feedback an die PädagogInnen werden Tools vermittelt, um den bestmöglichen Umgang bei Problemen von SchülerInnen sicherzustellen. Zudem erfolgt eine umfassende Information zu den Inhalten der Module.

 

Die Inhalte im Detail

Willkommen
Auf die Plätze fertig … los geht’s!
Einführung ins Programm und in die Gruppenregeln
Der erste Teil steht im Dienste des gegenseitigen Kennenlernens, darüber hinaus der positiven Einführung des Trainingsprogrammes und dem Aufbau von Motivation.

Stress – Stressregulation
Was ist Stress? Woran erkenne ich Stress bei mir? Erfahrungen mit Stress. Meine typischen Stressmuster? Was kann ich bei Stress alles tun?
Es werden Erfahrungen zum Thema Stress gesammelt und den Jugendlichen vermittelt was Stress eigentlich ist.

Wege aus dem Stress
Wege aus dem Stress. Was ist Hochspannung und was tun bei Hochspannung?
Kurzfristige und langfristige Strategien zur Stressbewältigung.
„Notfallkoffer“ „persönliche Tankstellen“
Im zweiten Teil zum Thema Stress werden Strategien der Stressregulation gemeinsam erarbeitet, zwischen kurzfristigen und langfristigen Strategien unterschieden und ein Notfallkoffer für Hochstresssituationen gemeinsam gepackt.

Meine Gefühle
Wahrnehmen, Erkennen und Benennen von Gefühlen. Regulierung von Gefühlen.
Welche Grundgefühle haben wir? Wie entstehen Gefühle? Zum gesunden Umgang mit Gefühlen.
Dieses Modul dient der Wahnehmungs- und Regulierungsschulung von unseren Gefühlen.

Von Angst zur Angststörung, von der Traurigkeit zur Depression
Von der Angst zur Angststörung. Von gesund zu psychisch krank.
Was ist Angst? Wie entsteht Angst, wie verstärkt sie sich? Wann wird aus Angst eine Angststörung? Vorbeugen von Angststörungen und Bewältigung

Niedergeschlagenheit vs Depression. Was ist eine Depression? Früherkennung?
Merkmale von Suizidalität? – Was kann ich tun?
Krisen und Notfallkontakte
Im vierten Modul werden zwei häufige Störungen des Jugendalters thematisiert und bearbeitet, die Angststörung und Depression. Schwerpunkt liegt in der Unterscheidung von normativer Angst und krankhafter Angst, sowie von Niedergeschlagenheit und Depressivität. Jugendliche sollen dahingehend sensibilisiert werden, Frühalarmsignale bei sich und anderen rechtzeitig zu erkennen und Informationen zu geeigneten Hilfsmaßnahmen erhalten.

Sozialkompetenz, selbstsicheres Verhalten
Besser mit sich und anderen klarkommen
Training von Sozialkompetenz und Selbstsicherheit
Im fünften Modul werden Strategien zur Förderung von Sozialkompetenz und selbstsicherem Verhalten erarbeitet.

Abschluss
Was kann ich von meinem neuen Wissen im Alltag gut anwenden?
Wer hilft mir dabei?
Mit wem kann ich mich Austauschen?


Angebot für Jugendgruppen / Jugendzentren

Umgesetzt wird das Programm mit 5 Themenbereichen (Gesamtdauer ca. 7,5 Stunden), je nach Bedarf und individuellen Möglichkeiten der Einrichtungen. Die Inhalte werden altersspezifisch aufbereitet und von PsychotherapeutInnen u./o. PsychologInnen durchgeführt.
Neben der Arbeit mit den Jugendlichen ist auch die Wissensvermittlung für PädagogInnen, JugendarbeiterInnen und StreetworkerInnen zentral. Sie erhalten nach Projektende und etsprechender Einführung/Schulung, ein Handbuch als Arbeitsunterlage zur Verfügung gestellt.

Zielgruppe:
Jugendliche von 12 bis 21 Jahren, geschlechtergemischt,
Gruppengröße: Ideal ist eine Gruppe mit  9 bis 12 TeilnehmerInnen

Ziele: Selbstwertstärkung und Bewältigungsmethoden
Feel free bietet eine umfassende Informationsvermittlung zur Förderung und Stärkung von Stress- und Problemlösefähigkeiten und dem Umgang mit Stress, sowie der Förderung von sozialkompetenten Verhaltensmustern und der Emotionsregulation (Denken, Fühlen, Handeln). Ebenso werden Themen wie Angst und Depression besprochen und mit den Kindern und Jugendlichen mögliche Lösungsstrategien erarbeitet.

Das Programm:

  • Informations- und Fortbildungsveranstaltung vor der Durchführung der Module für Jugendbetreuer/innen und Streetworker/innen.
  • Workshops vor Ort im Jugendzentrum (für jeweils fixe Jugendgruppen): mehrere einzelne Einheiten oder geblockt.
  • Feedbackrunden nach der Durchführung der Module für Jugendbetreuer/innen und Streetworker/innen.

 

Die Inhalte im Detail


Willkommen

Auf die Plätze fertig … los geht’s!
Einführung ins Programm und in die Gruppenregeln
Der erste Teil steht im Dienste des gegenseitigen Kennenlernens, darüber hinaus der positiven Einführung des Trainingsprogrammes und dem Aufbau von Motivation.

Stress – Stressregulation
Was ist Stress? Woran erkenne ich Stress bei mir? Erfahrungen mit Stress. Meine typischen Stressmuster? Was kann ich bei Stress alles tun?
Es werden Erfahrungen zum Thema Stress gesammelt und den Jugendlichen vermittelt was Stress eigentlich ist.

Wege aus dem Stress
Wege aus dem Stress
Was ist Hochspannung und was tun bei Hochspannung?
Kurzfristige und langfristige Strategien zur Stressbewältigung.
„Notfallkoffer“ „persönliche Tankstellen“
Im zweiten Teil zum Thema Stress werden Strategien der Stressregulation gemeinsam erarbeitet, zwischen kurzfristigen und langfristigen Strategien unterschieden und ein Notfallkoffer für Hochstresssituationen gemeinsam gepackt.

Meine Gefühle
Wahrnehmen, Erkennen und Benennen von Gefühlen. Regulierung von Gefühlen.
Welche Grundgefühle haben wir? Wie entstehen Gefühle.
Zum gesunden Umgang mit Gefühlen.
Dieses Modul dient der Wahnehmungs- und Regulierungsschulung von unseren Gefühlen.

Von Angst zur Angststörung, von der Traurigkeit zur Depression
Von der Angst zur Angststörung. Von gesund zu psychisch krank.
Was ist Angst wie entsteht sie und wie verstärkt sie sich? Wann wird aus Angst eine Angststörung? Vorbeugen von Angststörungen und Bewältigung

Niedergeschlagenheit vs Depression. Was ist eine Depression? Früherkennung?
Merkmale von Suizidalität? – Was kann ich tun? Krisen und Notfallkontakte

Im vierten Modul werden zwei häufige Störungen des Jugendalters thematisiert und bearbeitet, die Angststörung und die Depression. Schwerpunkt liegt in der Unterscheidung von normativer Angst und krankhafter Angst, sowie von Niedergeschlagenheit und Depressivität. Jugendliche sollen dahingehend sensibilisiert werden, Frühalarmsignale bei sich und anderen rechtzeitig zu erkennen und Informationen zu geeigneten Hilfsmaßnahmen erhalten.

Sozialkompetenz, selbstsicheres Verhalten
Besser mit sich und anderen klarkommen.
Training von Sozialkompetenz und Selbstsicherheit
Im fünften Modul werden Strategien zur Förderung von Sozialkompetenz und selbstsicherem Verhalten erarbeitet.

Abschluss
Was kann ich von meinem neuen Wissen im Alltag gut anwenden?
Wer hilft mir dabei? Mit wem kann ich mich Austauschen?

Die am häufigsten genannten Konflikte und Probleme der Teilnehmer werden in schriftlicher Form festgehalten. Daraus abgeleitete Impulse im Sinne von Handlungsanleitungen, Bewältigungsstrategien werden den JugendbetreuerInnen vermittelt, damit diese über virulente Themenfelder der Jugendlichen Bescheid wissen bzw. konkrete Handlungsanleitungen für optimale Unterstützung der zu betreuenden Jugendlichen haben.

Veronika Lang, MSc.

Projektkoordinatorin "feel free and healthy"

Kontakt: Veronika E. Lang MSc.
Tel.:  0699 / 17 15 15 33
E-Mail: veronika.lang@proges.at

Mag.a Sonja Scheiblhofer, MSC

Geschäftsfeldleitung Gesundheitsförderung
Geschäftsfeldleitung Prävention
Fachleitung Frauengesundheit

 

Kontakt: Mag.a Sonja Scheiblhofer, MSC
Tel.: 05 / 77 20 - 121
Mobil: 0699 / 17 15 15 17
E-Mail: sonja.scheiblhofer@proges.at


Gefördert aus den Mitteln „Gemeinsame Gesundheitsziele aus dem Rahmen-Pharmavertrag, eine Kooperation von österreichischer Pharmawirtschaft und Sozialversicherung"