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Frauengesundheitszentrum Wels im Dialog mit BM Gabriele Heinisch-Hosek

Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek präsentiert im Herbst den Nationalen Aktionsplan für Frauengesundheit und traf sich mit dem multiprofessionellen Team des Frauengesundheitszentrums Wels zum Erfahrungsaustausch.

Schwerpunkte des Nationalen Aktionsplans für Frauengesundheit sind psychische Beeinträchtigungen, die in erster Linie Frauen betreffen sowie Probleme der körperlichen Selbstwahrnehmung oder Essstörungen, genauso wie Aspekte Gesundheit am Arbeitsplatz, Burnout und Mobbing. Diese und noch viel mehr Themen deckt auch das Frauengesundheitszentrum Wels mit Therapien, Beratungen, Kursen, Vorträgen und Selbsthilfegruppen ab.
 
Bundesministerin Heinisch-Hosek besuchte das Frauengesundheitszentrum Wels vom Proges, um die zahlreichen Erfahrungen des multiprofessionellen Teams in den Aktionsplan einfließen zu lassen. "Frauengesundheit ist eine Querschnittsmaterie, daher müssen wir das Thema breit aufzustellen", so die Ministerin.

Mag. Martha Scholz, Leiterin des Frauengesundheitszentrums: "ExpertInnen aus den Bereichen Lebens‐ und Sexualberatung, Psychotherapie, Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Ernährungswissenschaften und Recht betreuen hier Frauen und Mädchen in unterschiedlichsten Problem- und Lebenslagen. Lange wurde auf die spezifischen Bedürfnisse vergessen. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sind vielfältig. Frauen haben oft mit Mehrfachbelastungen zu kämpfen und stehen häufig unter großem sozialen Druck." Martha Scholz und Bundesministerin Heinisch-Hosek sind sich somit einig: Frauen schauen zu wenig auf sich, daher ist es wichtig, sie wieder in den Fokus zu rücken.

BM Gabriele Heinisch-Hosek zu Besuch im Proges Frauengesundheitszentrum Wels

© Proges