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Seit 2008 unterstützte PROGES burgenländische Gemeinden dabei, gesundheitsförderliche Strukturen aufzubauen, Netzwerke zu stärken und vielfältige Bewegungs‑, Ernährungs‑ und Gesundheitsangebote umzusetzen. Insgesamt beteiligten sich 118 und damit zwei Drittel der burgenländischen Gemeinden mit 200.000 Einwohner*innen. Engagierte Bürger*innen, Arbeitskreisleiter*innen, Gemeindeteams und nicht zuletzt die PROGES‑Regionalmanagerinnen haben das „Gesundes Dorf“ zu dem gemacht, was es war: Ein Modellprojekt, das Gesundheitsförderung dorthin gebracht hat, wo sie am meisten bewirkt – direkt zu den Bewohner*innen.
Ein besonderer Dank gilt den PROGES‑Regionalmanagerinnen, die die Gemeinden über viele Jahre professionell begleitet und den Aufbau nachhaltiger Gesundheitsstrukturen ermöglicht haben. Ebenso danken wir allen Gemeinden, Arbeitskreisen und Ehrenamtlichen, die das Projekt mit Leben erfüllt und damit einen bedeutenden Beitrag zur Gesundheitsförderung im Burgenland geleistet haben.