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10 Jahre Gesundes Dorf Burgenland - große Jubiläumsfeier

Am 24. Oktober wurde im Kulturzentrum Oberschützen gefeiert! PROGES-Regionalmanagerinnen im Burgenland unterstützen seit 10 Jahren die Arbeitskreisleiterinnen und –leiter vor Ort bei der Ideenfindung und bei der Umsetzung von gesundheitsförderlichen Projekten und Maßnahmen.

 

Die Initiative Gesundes Dorf Burgenland wurde 2006 mit einer Pilotphase zur Betreuung der Dörfer im Bezirk Mattersburg gestartet. Die gemeinsame Idee von Land Burgenland und BGKK war, gesundheitsförderliche Strukturen in den Gemeinden zu schaffen und diese auch nachhaltig zu verankern. Die Devise lautete und lautet: Gesundheit beginnt dort, wo man lebt, arbeitet, lernt und spielt.

Seit Beginn der Initiative werden die Gemeinden durch PROGES beraten und begleitet. Ziel ist, bereits geschaffene kommunale Strukturen der Gesundheitsförderung zu erhalten sowie weitere Strukturen aufzubauen und nachhaltig zu etablieren.

Bereits 96 von 171 burgenländischen Gemeinden sind Teil der Initiative. 24 dieser Gemeinden haben als Anerkennung für ihr Engagement von Soziallandesrat Christian Illedits und Hartwig Roth, Obmann der Burgenländischen Gebietskrankenkasse, Tafeln beziehungsweise Urkunden für ihren Einsatz überreicht bekommen.

 

„Durch die kontinuierliche Begleitung in den Gemeinden, können wir von PROGES unsere Kernkompetenzen in der Gesundheitsförderung und Prävention auf verschiedenen Ebenen einbringen. Das Engagement der Personen, die wertvolle Arbeit in den Arbeitskreisen leisten und die Zusammenarbeit mit unseren Auftraggebern und Kooperationspartnern bewirken, dass die Idee des Gesunden Dorfes wächst und so die laufende Realisierung von gesundheitsfördernden Maßnahmen sichergestellt ist“, betont PROGES-Geschäftsführerin Dr.in Doris Formann.

 

Landesrat Christian Illedits (Mitte), BGKK-Obmann Hartwig Roth (5.v.r.) und BGKK-Direktor Christian Moder (2.v.r.) sowie Dr. Karl Mach (l.), PROGES Geschäftsführerin Dr.in Formann (3.v.r.) und PROGES Regionalmanagerinnen im Kulturzentrum Oberschützen Bildquelle: Bgld. Landesmedienservice